Sehen Sie das Beispiel von jemandem, der den „Tod“ der Mutter überwunden und die Depression besiegt hat

Sarah Jane
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25.10.2018 | Donnerstag | 10:45 Uhr

Das Durchleben des Todes eines Familienangehörigen, insbesondere der Mutter, stellt einen Augenblick großer Herausforderung für die ganze Familie dar. Mit dem Trennungsschmerz dieses geliebten Menschen umzugehen (den die Familienangehörigen im alltäglichen Zusammenleben nicht mehr sehen werden) kann großen Schmerz verursachen. Dieses Gefühl, wenn man sich nicht gut darum kümmert, kann noch dazu in eine Depression auslösen.

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Genau dies geschah im Leben von Rosimeire Santos, aus Salvador, Brasilien. Als sie sich mit dem Tode ihrer Mutter, Maria Madalena, konfrontiert sah, sah sich ihr Herz als Tochter einem vorher nie gefühlten Schmerz ausgesetzt. Damals, als sie ein solch tiefes Leiden nicht mehr länger aushielt, akzeptierte Rosimeire die Einladung ihrer Schwester und sie lernte die Religion Gottes, Christi und des Heiligen Geistes¹ kennen.

„Mein Leben bestand aus Traurigkeit, Zweifel, Unsicherheit und Depression bevor ich die Religion des Dritten Jahrtausends kennengelernt habe“, so erzählt sie.

„Man hat mich sehr getröstet und man hat mich dort willkommen geheißen“ 

Aber diese Realität hat sich dann verändert, denn sie hat Frieden, Ruhe und Trost für die Seele gefunden.

Man hat mich sehr getröstet und man hat mich dort willkommen geheißen und aufgenommen. All meine Zweifel hinsichtlich der Geister, des Lebens nach dem Tode und der Spiritualität im Allgemeinen hat mir die Religion der Universalen Liebe ausgeräumt“, so erinnert sie sich.

Zu entdecken, dass wir alle ewige Geister sind und dass mit dem Tod das Leben nicht endet, hat bewirkt, dass Rosimeire es gelang den Trennungsschmerz in ein positives Gefühl umzuwandeln und Schwingungen des Friedens und der Liebe an den Ewigen Geist ihrer Mutter (die weiter lebt) auszusenden.

Hinsichtlich der Realität des spirituellen Lebens bestätigt Jesus in Seinem Evangelium, nach Markus, 12:27: „Er ist ein Gott der Lebenden und nicht der Toten. Da ihr nicht daran glaubt, so irrt ihr euch sehr“ (die Hervorhebung ist unsere). Im Buch Die Heiligen Spirituellen Richtlinien der Religion Gottes, Christi und des Heiligen Geistes, Band I, hielt der Vorsitzende und Prediger der Religion des Dritten Jahrtausends, José de Paiva Netto folgendes fest:

„Diejenigen, die wir lieben, die werden niemals sterben, selbst wenn sie sich bereits in der Spirituellen Welt befinden. Viele stehen auch unsichtbar neben uns und helfen uns; andere wiederum können sogar selbst unsere Gebete benötigen. Lasst uns also für sie beten, damit es, wenn uns einmal die Stunde schlägt, jemanden gibt, der für uns betet und wir wollen Gott dafür danken, dass Er ein Gott der Lebendigen ist“.

Auf diese Weise begann Rosimeire zu verstehen, dass sie ihre Mutter nicht verloren hatte, sondern dass sie nur für einen Moment durch die materielle und spirituelle Ebene getrennt; sie aber für ewig durch die Bande der Liebe miteinander verbunden sind. Und aus diesem Grund bestätigt sie, dass sie nicht alleine ist und dass Jesus, der Göttliche Freund, sie immer beschützen und unterstützen wird. Dies hat sie dann in einen fröhlichen Menschen verwandelt und ihr den Anstoß gegeben aus der Depression herauszufinden.

Heute besteht mein Leben nach der Göttlichen Religion aus dem Glauben, den Gebeten und vor allen Dingen aus Jesus!“, so erzählt sie uns tief bewegt.

Dankbar für all die Dinge, die sie erhalten hat, ist sie auch als freiwillige Helferin bei den Aktivitäten der Religion des Dritten Jahrtausends mit dem Willen tätig, all denen zu helfen, die leiden.

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Die Religion Gottes, Christi und des Heiligen Geistes – wird auch als die Religion des Dritten Jahrtausends und die Religion der Universalen Liebe bezeichnet. Sie ist die Ökumenische Religion Brasiliens und der Welt.

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