Jesus und die Kinder: Lernen Sie drei überraschende Geschichten kennen

Aus der Redaktion
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17.08.2017 | Donnerstag | 15:45 Uhr

Heutzutage weiß man bereits, wie wichtig eine gute Entwicklung des Kindes für dessen Formung zum Erwachsenen und zu einem Bürger mit mehr Bewusstsein und Verantwortung ist. Hierzu ist es notwendig, dass jeder einzelne im Kontakt mit den unterschiedlichsten Gebieten des Wissens steht, wie beispielsweise mit der Mathematik, Literatur, Wissenschaft, Sprachen, Sport, Kunst und vielen anderen mehr.

Allerdings gibt es noch etwas, was gleichfalls von fundamentaler Bedeutung ist, von Kindesbeinen an ausgearbeitet zu werden und was alle anderen Lernprozesse durchdringt. Es ist etwas, was auch die Kleinen dazu anhält einen guten Gebrauch von den im Verlauf des Lebens gelernten Fähigkeiten zu machen.

Es sind die guten Werte und die Ausübung von Religiosität (die nicht allein auf eine Religion ausgerichtet sein muss, die aber von uns allen gelebt werden kann und auch muss).

+ Die Religiosität die dem Menschen angeboren ist

Und bei diesen Werten handelt es sich um den Respekt, Brüderlichkeit, Rechtschaffenheit, Liebe und Solidarität und sie alle werden in ihrer allerhöchsten Ausdrucksform von Jesus, dem Ökumenischen Christus, dem Göttlichen Staatsmann gelehrt und gelebt.

Und als Beweis, dass die kleinen Soldaten Gottes (wie man in der Religion des Dritten Jahrtausends die Kinder zärtlich nennt) auch in der Lage sind die Lehren des Göttlichen Meisters zu verstehen und in sich aufzunehmen, so lesen Sie doch bitte im Folgenden jene drei Geschichten, die uns in ihrer Einfachheit überraschen.

Es handelt sich hierbei um Berichte, die zeigen, auf welche Weise dieses Wissen den Unterschied ausmacht, auf welche Weise die Kleinen im Alltag handeln. Aber sehen Sie selbst!

„Aber Mami, du brauchst doch nicht zu weinen, denn alle, die in den Himmel kommen, die kommen auch wieder zurück. Bin ich denn nicht zurückgekommen?“

Arte: Gabriel Estevão

Mit dem Verlust eines lieben Verwandten umzugehen, das ist in allen Phasen des Lebens ein schwieriges Thema. Die kleine Beatriz ist mit diesem Thema mit großer Natürlichkeit umgegangen, denn aufgrund der Lehren, die sie von der Religion Gottes, Christi und des Heiligen Geistes¹ empfängt, versteht sie, dass der Geist auch nach dem Phänomen des Todes am Leben bleibt.

„Man darf nicht aufgeben, wirf nicht das Handtuch!“

Wichtig wäre auch hervorzuheben, dass Kinder durchaus in der Lage sind dies alles zu verstehen; es reicht hierbei aus, dass wir mit ihnen reden und ihnen die Dinge mit Liebe und Geduld erklären.

Abgesehen davon hilft das Behandeln von Themen, wie die Realität der Spirituellen Welt, das Leben nach dem Tode, und der Verlust eines lieben Menschen, mit ihren Geist zu stärken und macht, dass sie sich besser den Herausforderungen des Alltags stellen können.

Auch dies stellt eine Form dar, wie man sich um die Kleinen kümmern und sie beschützen kann. Der Vorsitzende und Prediger der Religion des Dritten Jahrtausends, José de Paiva Netto lehrt uns:

„Die Stabilität der Welt beginnt im Herzen des Kindes. Es zu schützen ist es, in Zukunft zu glauben.“ 

Gabriel Estevão

 

+ Wir haben keine andere Wohnstatt als die Erde

„Lieber Herr Jesus, danke für unser tägliches Brot!“.

Gabriel Estevão

Sich gut um die Kinder zu sorgen, das ist eine Aufgabe für alle, für die Eltern, Geschwister, Erzieher, Onkel und Tanten, für die Gesellschaft. Eine nachdrückliche Empfehlung, die vor Tausenden Jahren von Jesus in Seinem Evangelium, nach Matthäus, 18:10 und 14, uns überbracht wurde: 

Hütet euch davor, einen dieser kleinen, unbedeutenden Menschen überheblich zu behandeln. Denn ich versichere euch: Ihre Engel haben immer Zugang zu meinem Vater im Himmel. (…) Genauso ist es mit eurem Vater im Himmel: Er will nicht, dass einer dieser kleinen, unbedeutenden Menschen verloren geht.

Von daher sollten wir nicht unsere Aufgabe zur Orientierung vergessen, die Kinder zu lehren und zu leiten, vor allen Dingen aber, was sich auf diejenigen Themen bezieht, die das Gefühl und die Seele eines jeden einzelnen von ihnen betrifft.

Dies ist etwas, was nicht nur empfehlenswert ist, sondern auch dringend notwendig, so wie wir es in den Worten Christi gesehen haben. Denn die spirituelle Formung wird jene unerlässliche Struktur darstellen, damit das Kind sich den Herausforderungen in all seinen Phasen (einschließlich der erwachsenen) stellen kann. 

Hierzu stellt eine der Aktionen, welche die Religion der Universalen Liebe den Familien empfiehlt, das Gebet Zuhause dar, eine allwöchentliche Zusammenkunft von Familienangehörigen, Freunden und Nachbarn zu Studium, Reflektion und Gebet. Dieser Augenblick wird als der Kreuzzug des Neuen Gebotes Jesu Zuhause bezeichnet. Sehen Sie hier unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung dazu.

+ Wie kann man Kinder zu einem Ende der Gewalt erziehen?

         Und Sie selbst, haben Sie auch schon einmal solch überraschende Geschichten erlebt wie diese? Dann schicken Sie sie uns doch zu!

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Die Religion Gottes, Christi und des Heiligen Geistes – wird auch als die Religion des Dritten Jahrtausends und die Religion der Universalen Liebe bezeichnet. Sie ist die Ökumenische Religion Brasiliens und der Welt.

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